Wie steil darf eine Rampe sein?


Die Festlegung der Steigung ist eine ganz besondere Sache. Gerne geben wir an dieser Stelle ein wenig Hilfe zur Kalkulation anhand von Beispielen. Sollten Sie an diesem Punkt jedoch unsicher sein, so suchen Sie ganz unverbindlich ein Beratungsgespräch bei uns. Wir entwickeln gemeinsam dann den bestmöglichen Weg für ein barrierefreies Leben.

Denn die Steigung einer Rampe und die benötigte Rampenlänge entscheidet sich durch verschiedene Faktoren:

• ist die Person Selbstfahrer oder
   wird sie von einer Begleitperson geschoben?
• Wie kräftig sind die Personen?
• Mit welchem Gewicht wird die Rampe belastet?
• Wie hoch ist die Stufe oder Schwelle?
• Wie viel Platz steht zur Verfügung?

Dazu ist in DIN 18025 (zukünftig 18030) das Anforderungsprofil an eine Rampe detailliert beschrieben. Der wichtigste Faktor dabei ist die Steigung einer Rampe, die in der Regel nicht mehr als 6% betragen darf.

Steigung Skizze Rampe mit einer Steigung von 25%

Ab einer Steigung von ca. 20% ist ein problemloses Befahren nicht mehr gewährleistet. Unter Umständen setzt eine „Keilwirkung" ein (z.B. Aufsetzen der Fußrasten). Es besteht die Gefahr dass der Rollstuhl kippt bzw. die Person aus dem Stuhl rutscht.

Problem:
Dies setzt dann natürlich eine entsprechende Rampenlänge voraus. Eine Rampenlänge, die auf Grund von räumlichen Gegebenheiten jedoch oftmals nicht in benötigter Form vorhanden ist.

Lösungsansatz:
Unter der Vorraussetzung, dass der Rollstuhl von einer Begleitperson geschoben wird, oder dass ein Elektroantrieb zur Verfügung steht, kann die Rampe auch steiler und damit kürzer ausgeführt werden. Jetzt setzt unsere Beratung ein. Und darin sehen wir unseren Auftrag. LUMA wird - gemeinsam mit Ihnen - die optimale Hindernis-Überwindung für Ihren Einsatzort finden. Dabei haben sich folgende Werte aus der Praxis heraus für die Steigung als sinnvoll dargestellt:

• Selbstfahrer (6%)
• kräftige Selbstfahrer (6 - 10%)
• von einer kräftigen Person geschoben (12 - 20%)
• von einer schwachen Person geschoben (max. 12%)
• Elektroantrieb (ca. 20%)


Oberhalb des Bereiches von 20% Steigung kann für die sichere Fortbewegung nicht mehr garantiert werden. Es besteht die Gefahr, dass der Rollstuhl nun kippen kann oder zumindest die Fußrasten aufsetzen.
Rampen in öffentlichen Bereichen sind immer nach DIN mit maximaler Steigung von 6% zu realisieren.

Skizze Steigungsberechnung Prüfen Sie daher Ihre Voraussetzungen im Vorfeld sehr gründlich. Nur eine richtig gewählte Steigung garantiert später eine einwandfreie Funktion der Rampe im täglichen Einsatz. Sollten Sie Zweifel haben, wählen Sie lieber eine geringe Steigung.



Wie groß muss eine Rampe sein ?

Betrachten Sie zunächst die Höhe.
Die zu überwindende Stufenhöhe ist das wichtigste Maß zur Entscheidung für die passende Lösung. In Abhängigkeit der Freiflächen und der benötigten Steigung kann sich auch an dieser Stelle bereits entscheiden, ob es sinnvoller ist einen Hebelift statt einer Rampe einzusetzen. Orientieren Sie sich also in Ihren Berechnungen zunächst an der Stufenhöhe. Danach wählen Sie die benötigte Steigung aus. Mit diesen Daten errechnen Sie jetzt die benötigte Rampenlänge anhand der vorgestellten Formel und der Beispiele.

Sind Sie dennoch unsicher, so kontaktieren Sie uns direkt. Wir möchten Ihnen gerne bei der Erstellung der idealen Lösung helfen. Teilen Sie uns die genauen Abmessungen mit und Sie können sichergehen, dass Ihre Rampe allen Einsatzwünschen gerecht wird.

 

 

 

Typ SBA

Beschreibung: Die zweiteilige Schwellenbrücke ist bei unterschiedlich hohen Türschwellen einsetzbar. Sie ist sehr leicht ...

 

 

 

 

 

Typ SBS

Beschreibung: Mit der Schwellenbrücke SBS sind Türschwellen oder Erhöhungen für Rollstuhlfahrer leicht zu überbrücken.

 

 

 

 

 

Typ SBK

Beschreibung:
Gute Diesnte leistet die Keilbrücke SBK zum Überfahren von Stufen und Schwellen.

 

 

 

 

 

Typ BTR

Beschreibung: Mit der BTR-Rampe sind Balkon pder Terasse keine unerreichbaren Zonen mehr.Die BTR ist zweiteilig und in der Höhe ...

 

 

 

 

 

 

Typ ABS

Beschreibung: Mit der ABS-Auffahrhilfen können problemlos Höhenunterschiede überbrückt werden.Die bewährte Konstruktion bietet eine hohe Tragfähigkeit bei geringem Eigengewicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Typ ABS-F

Beschreibung: Eine weitere Variante, die Schienen auf kleinem Raum zu verstauen oder zu transportieren, ist die faltbare Version.

 

 

 

 

 

Typ ABS-Z

Beschreibung: Besonders bei geringem Stauraum im Fahrzeug bietet sich die dreifach faltbare ABS-Z Schiene die optimale Lösung.

 

 

 

 

 

Typ RAS

Beschreibung: Die Aluminium-Auffahrhilfen Typ RAS sind aus einer hochfesten Aluminium-Legierung hergestellt.Die Fahrfläche ist mit einem ...

 

 

 

 

 

Typ RAS-F

Beschreibung: Faltbare Ausführung, um die Schienen auf engstem Raum verstauen zu können ...

 

 

 

 

 

Typ RAS-W

Beschreibung: Die Altec-Auffahrhilfen RAS-W aus Aluminium sind ein sicheres und schnelles Hilfsmittel für Betreuer.Die Schienen laufen kugelgelagert auf einer ...

 

 

 

 

 

Typ RLK

Beschreibung: Die Rollstuhlrampe RLK zeichnet sich besonders durch einfaches und sicheres Handling aus. Sie kann von einer Person leicht bedient

 

 

 

 

 

Typ RLK-Z

Beschreibung: Die RLK-Z ist eine logsiche Weiterentwicklung der RLK.Sie ist dreifach faltbar und gedacht für den Einbau in ...

 

 

 

 

 

Typ RRD

Beschreibung: Eine weitere Variante der RLK ist die RRD.Sie ist drehbar und bietet vielfältige Einsatzmöglichkeiten.Die Rampe dient als ...

 

 

 

 

 

Typ AOL-R

Beschreibung: Die Rollstuhlrampe AOL-R dient in erster Linie zum überbrücken von Treppen und hohen Absätzen.Durch eine spezielle Stanzung der Fahrfläche wird ...

 

 

 

 

 

Sonder-Lösungen

Beschreibung: Durch die große Auswahl an eigenen Profilen ist es möglich verschiedenste Sonderlösungen anzubieten. Hierbei wird besonders auf ...

 

 

 

 

 

ROLL-RAMPE

 

Stellen Sie die aufgerollte Rampe senkrecht und lösen Sie den Befestigungsgurt.

Greifen Sie in die seitlichen Öffnungen und entrollen Sie die Rampe.

Legen Sie die Rampe flach auf den Boden.

Ziehen Sie die Rampe in die gewünschte Position.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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